Winter im Zell am See

Unvergesslicher Winterurlaub in Zell am See

Erleben Sie ein Zell am See Winterwunderland.   Die unberührte Landschaft von Zell am See ist mit weichem Schnee bedeckt und Sie fühlen sich in ein Winterwunderland versetzt. Zell am Sees charmante Altstadt hat das winterliche Wetter angenommen, die kopfsteingepflasterten Gassen sind mit Schnee bestäubt und die Cafés und Restaurants laden Sie in ihre gemütlichen Innenräume ein.

Traum-Skiurlaub in Zell am See

Das weltbekannte Skigebiet von Zell am See ist ein Paradies für Skifahrer mit idealen Schneeverhältnissen von Dezember bis April. Das Schmittenhöhe Resort erhebt sich aus dem Seedorf Zell am See. Die Gipfelpisten sind leicht mit den Gondeln zu erreichen, die vom Dorfzentrum und von Schüttdorf aus starten. Das einzige Geräusch, das die Ruhe stört, ist das Zischen Ihrer Skier beim Carven im Schnee.

Das Skigebiet verfügt über 77 Pistenkilometer - 5 Abfahrten führen direkt ins Tal. Die Pisten sind für alle Könnerstufen geeignet: 15 blaue Pisten (30 km); 17 rote Pisten (28 km) und 3 schwarze Pisten (19 km).

Die 1,3 km lange Funslope XXL fordert Sie mit Schnecken, Tunneln, Wellen und Steilkurven heraus. Auch Boarder kommen mit den 12 Obstacles im Snowpark auf ihre Kosten. Erfahrene Skifahrer genießen den Nervenkitzel auf der
4,1 km langen Trassabfahrt, wenn Sie auf einer der längsten schwarzen Pisten im Salzburger Land mit bis zu 70% Gefälle talwärts rasen.

Wenn die Sonne untergeht, ist es normalerweise Zeit, den Heimweg anzutreten. Doch jeden Dienstag, Donnerstag und Freitag (18.30 bis 21.30 Uhr) steht die frisch präparierte Nightslope an der Ebenbergbahn zum Nachtskilauf bereit. Unter dem funkelnden Sternenhimmel carven Sie die Hänge hinunter und genießen den Blick auf das romantisch beleuchtete Dorf unter Ihnen.

Keine Skier - kein Problem. Es gibt mehrere Ski- und Verleihshops - sowohl im Ort als auch drei am Berg (Areit-Talstation, Areit-Bergstation, Schmittenhöhe-Talstation), die Sie ausrüsten.

Skitouren in Zell am See

Sie geben sich nicht damit zufrieden, in einer komfortablen Gondel auf den Gipfel zu fahren und sich dann den Berg hinunterzustürzen? Dann ist Skitourengehen genau das Richtige für Sie! Hinaufwandern und mit den Skiern abfahren. Die breiteren, kürzeren Skier mit angebrachten Fellen sorgen für Traktion beim Aufstieg. Oben angekommen, schließen Sie die Fersen und fahren mit den Skiern ab. Die Ronachköpfe am Thumerbach sind ein beliebter Anlaufpunkt - nicht zu steil für den Aufstieg und die Enzianhütte bietet eine gemütliche Einkehr vor der Abfahrt. Für einen steileren Aufstieg, die Skitour Schmittenhöhe mit Start an der Talstation Areit für die 6 km lange Strecke.

Aktivitäten abseits der Piste in Zell am See

Wenn Sie Ihren Beinen eine Pause gönnen wollen, gibt es in Zell am See viele Nicht-Ski-Aktivitäten. Mit über 40 km präparierten Wegen zum Wandern, Spazierengehen oder Schneeschuhwandern in der malerischen Berglandschaft. Wenn der See zugefroren ist, schnappen Sie sich ein paar Schlittschuhe und gleiten Sie hinüber nach Thumersbach.

Entdecken Sie den Nervenkitzel, wenn Sie mit der Rodel den Berg hinunter ins Tal sausen. Beim Berggasthof Kohlschnait, in Bruck an der Glocknerstraße, fahren Sie mit dem Traktor auf den Gipfel, bevor Sie die beleuchtete Rodelbahn hinuntergleiten. Oder wenn Sie es ruhiger angehen lassen wollen - kuscheln Sie sich unter eine warme Decke und genießen Sie eine unvergessliche Fahrt mit dem Pferdeschlitten um den Zeller See.

Für den Preis eines Gondeltickets können Sie den Gipfel der Schmittenhöhe erklimmen und eine der vielen köstlichen Pinzgauer Spezialitäten probieren. Auf der Schmitten gibt es über 14 Almen und Berggasthäuser, die auf sonnigen Terrassen zum Verweilen einladen, während Sie die erfrischende Bergluft mit Panoramablick einatmen.

Traditionelle alpine Weihnachtsfeiern

Entdecken Sie ein nostalgisches Weihnachtsfest mit jahrhundertealten Traditionen neu. Das Dorf Zell am See zeigt sich von seiner schönsten Seite - mit Pulverschnee bedeckt, Lichterketten glitzern und der Duft von gerösteten Maronen und Lebkuchen liegt in der Luft.

Von Ende November bis Heiligabend (donnerstags bis sonntags) versetzen Sie sich bei einem Bummel über den Magischen Weihnachtsmarkt in die Vergangenheit zurück. In einem Dorf aus kleinen Holzhütten wird alles von Holzspielzeug über Kerzen bis hin zu selbstgemachten Dekorationen verkauft. Wärmen Sie sich mit einem Becher Glühwein, während Sie geröstete Kastanien (Maroni) naschen.